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Trio Flair

trio flairDas Trio Flair wurde 2003 gegründet und widmet sich in ihren Konzertprogrammen Werken, welche traditionelle Volksmusik mit Elementen des Jazz und der zeitgenössischen Musik verschmelzen und Klänge von Filmmusik, Highlights der Pop- und Rockgeschichte gegenüberstellen.
Werke, in welchen es an leidenschaftlichen Höhenflügen, wehmütigem Elan, Virtuosität, elegischem Schmalz und ironischem Ernst nicht fehlt!

(Stefan Läderach, Violine; Esther Flückiger, Klavier und Hang; Emanuel Rütsche, Violoncello)

– Konzerttourneen in der Schweiz, Italien und Argentinien.
– CD-, Fernseh- und Radioaufnahmen.

…Esther Flückiger’s rhythmische Klarheit und der perlige Anschlag passten gut zu Stefan Läderachs schlankem Ton. Das reisserische Thema der Variationen schien den drei Musiker Spass zu machen und kam wirkungsvoll frech zur Geltung………..(Aargauer Zeitung)

.……Das Trio hat sich nicht nur durch ausgezeichnete technische und eingestimmte Qualität hervorgehoben, sondern auch durch ausdrucksvolle Effekte und erstklassige Interpretationen. (Maria Proja de Santis; Übersetzung, Marianne Palfrader)

2016 Konzerte: 

Konzert im Kultur & Kongresshaus Aarau (CH): 20. Mai 2016, 20.00
Schlossplatz 9, CH-5000 Aarau

Konzert im Gare Du Nord Basel (CH): 26. Mai 2016, 20.00
Schwarzwaldallee 200, CH – 4058 Basel 

Programm: Labyrinth

Arnold Schönberg beschrieb das Kunstwerk als ein Labyrinth, an dessen jedem Punkte der kundige Ein- und Ausgang weiss, ohne dass ihn ein roter Faden leitet.

Wie überaus spannend es sein kann, ein Labyrinth zu betreten und an allen Kreuzungspunkten einem Kunstereignis zu begegnen, stand als Leitmotiv über einer Ausstellung am Schönberg Center in Wien.
Das Trio Flair nimmt sich diesen Satz als Leitgedanken für sein neues Programm, welches in seiner musikalischen Vielfalt unzählige verschiedene stilistische Wege streift, Werke geprägt von einheitlichem Stil, andere im wortwörtlichen Sinne labyrinthisch durchzogen.
Labyrinth bildet ein Stichwort auch in visueller und darstellerischer Hinsicht, z.B. hinsichtlich der Aufstellung der Musiker auf der Bühne und anderer Spielarten, welche neue Musikstücke oft von den Musikern abverlangen. Gestaltungswille ist gefragt; bisweilen entsteht ein verwirrendes Labyrinth der musikalischen Möglichkeiten.

 

Das Programm verbindet Kompositionen von Sonia Bo, Ada Gentile, Alfred Zimmerlin und Michael Schneider mit dem Trio von Sidney Corbett und der Komposition von Esther Flückiger für Klaviertrio und Hang.

 

 

 

 

Ada Gentile (1947)

Serene Ombre für Violine, Violoncello und Klavier

 

Alfred Zimmerlin (1955)

Anfänge I und II für Violine

 

Michael Schneider (1964)

touch(e)! für Violine, Violoncello und Klavier

 

Esther Flückiger (1959)

Lume universale nell’aria cadente für Violine, Violoncello, Klavier und Hang

 

Sonia Bo (1960)

Come mani mosse dal vento für Violoncello und Klavier

 

Alfred Zimmerlin (1955)

Anfänge III und IV für Violine

 

Sidney Corbett (1960)      

Mövenstrasse“ für Violine, Violoncello und Klavier